Donnerstag, 11. Dezember 2014

Kauai - Hawaii


06.12.2014: Von Big Island ging es weiter nach Kaua’i. Zuerst haben wir unser Hotel aufgesucht. Wir waren in dem Aston Aloha Beach Hotel untergebracht. Leider sind die besten Zeiten von dem Hotel längst vorüber. Doch die Lage von unserem Basislager in Kapa’a war unübertrefflich. Über den Highway 580 fuhren wir zu den Opaeka’a Wasserfällen.


Nicht weit entfernt liegt das Kamokila Hawaiian Village. Der ideale Platz, um mehr über die hawaiianische Lebensweise und Kultur zu lernen. Mit Hintergrundinformationen ausgestattet, ging es durch das hawaiianische Dorf und den dort angebauten Obst- und Gemüsegärten.



Vielmehr gibt es in Kapa’a nicht zu sehen. Früher war Kapa’a eine Wohnstätte für die Zuckerrohrarbeiter. Heute dominiert der Tourismus, kleine Shoppingcenter und einige Farmer Market’s. Ach - natürlich gibt es noch unzählige Hühner auf der Insel!

07.12.2014: Am frühen Morgen ging es zur Informationsveranstaltung vom Hotel über die Insel Kaua’i. Wir konnten einige neue Erkenntnisse gewinnen, die über den Reiseführer hinausgingen. Es war auch ein guter Ort, um sich mit anderen Hotelgästen auszutauschen. Viele der Teilnehmer waren schon mehrmals auf Kaua’i und konnten uns ein paar Empfehlungen aussprechen.

Danach folgte ein sehr straffes Tagesprogramm. Mit dem Auto und zu Fuß haben wir zuerst die westliche und danach die östliche Seite von der Insel erkundet.


Erster Tagespunkt der Waimea Canyon. Vor langer Zeit hat ein unglaublich starkes Erdbeben die Insel beinahe in zwei Hälften geteilt. Dadurch bieten sich Heute von zahlreichen Aussichtspunkten wundervolle und zugleich dramatische Panoramen.




Von vielen wird der Waimea Canyon auch der Grand Canyon des Pazifiks genannt. Doch unserer Meinung nach, sind die Canyons völlig verschieden. Der Waimea Canyon ist bis auf die letzte Spitze mit grün übersät und wirkt sehr lebendig. Irgendwann endet die Straße am Kalalau Lookout mit einem unvergesslichen Blick auf den Na Pali Coast.


Weiter ging es auf die andere Seite. Auf dem Weg liegt Poipu. Der Ort liegt an einer sehr regenarmen Stelle und das Strandleben dominiert hier. Wir machten an dem berühmten Spouting Horn einen Stopp. Direkt am Poipu Coast speit das Meeresgeysir die Gischt bis zu 15 Meter hoch. Brandungswellen strömen durch die Unterwasser-Tunnel entlang und werden durch die Lavafelsen hochgedrückt. Wenn der Wellengang passt, schießt die Fontäne hoch in die Luft und bietet ein einzigartiges Bild:


Zur Stärkung machten wir im Brennecke’s Beach Broiler eine Rast. Ein sehr leckeres Fischrestaurant, was zur Mittagszeit wechselnde Lunch Plate Angebote bietet.

Wir genossen noch eine Weile den Strand in Poipu. Danach machten wir uns zu dem Kilauea Point Lighthouse auf. Heute sind die steilen Klippen um den Leuchtturm ein Vogelschutzgebiet. Vor Ort war der Grund dafür kaum zu übersehen :-)


Letztes Tagesziel: Der Hanalei Bay. Dieser Strand wurde schon oft als Drehkulisse für amerikanische Spielfilme genutzt. Zuletzt in „The Descendants“ mit George Clooney. Der Strand war perfekt, um den Tag ausklingen zu lassen. Einfach malerisch!



08.12.2014: Der Wecker klingelte um 06.00 Uhr. Nach einem etwas hektischen Morgenritual (Packen, Duschen und Anziehen), fuhren wir noch in der Dunkelheit zum Pier Port Allen. Noch etwas verschlafen ging es auf den Katamaran.



Selbstverständlich ging es zum Na Pali Coast – das „must see“ auf Kaua’i.  Das volle Ausmaß des Na Pali Coast lässt sich nur über den Luftweg per Helikopter, über das Wasser oder über eine zweitägige Wanderung genießen. Verbunden wurde der Ausflug zum Na Pali Coast mit einem Schnorchelgang an wundervollen Riffen. Schnorcheln und Katamaran-Ausflüge konnten zu unserem nächsten neuen Hobby werden :-)




Am Nachmittag waren wir wieder an Land. Ganz entspannt ging es zurück ins Hotel. Wir haben uns ordentlich rausgeputzt und wurden mit einem Shuttle für das traditionelle Luau abgeholt. Luau ist ein Fest in Hawaii. Zuerst wurden wir mit einer kleinen Bahn durch die wundervolle Gartenanlage direkt am Wailua River entlang gefahren.




Danach wurden wir vom Hausherren begrüßt und über den Ablauf informiert. Insgesamt arbeiten fünf Generationen an dem Fest mit. Das Luau war zwar wegen der hawaiianischen Familie sehr traditionell, aber es wurde auch auf die Einflüsse der anderen Kulturen (Japan, Philippinen, Samoa, China, Tahiti und Neuseeland) hingewiesen.

Nach der Begrüßung wurde das Kalua aus dem Imu (Erdofen) geholt. Ein ganzes Schwein wird zum Garen, zusammen mit erhitzten Lavagestein, in eine Vertiefung der Erde gelegt. Das Schwein wird vorher in Banane und Ti-Blätter eingewickelt. Ganze neun Stunden später ist das leckere Fleisch zum Verzehr bereit. Selbstverständlich gab es auch Poi, hergestellt aus der kalo-Pflanze.


Nachdem wunderbaren Essen und den leckeren Mai-Tai’s hat die Abendshow angefangen. Es wurden verschiedene Tänze aufgeführt und hawaiianischen Legenden erzählt.


Gute Nacht Kaua'i!

Freitag, 5. Dezember 2014

Big Island - Hawaii

03.12.2014: Wir haben mal so richtig ausgeschlafen und unseren „Kiez“ Kailua-Kona zu Fuß und per Auto erkundet. Das hat sich ganz schön gezogen J Unteranderem haben wir sehr lange auf dem Postamt verbracht. Hoffentlich hat sich gelohnt – in 3 Wochen wissen wir mehr...

Am Abend sind wir noch an der Küste entlang gelaufen und haben in der größten Bar direkt am Meer den Tag mit einem Cocktail ausklingen lassen...

04.12.2014: Der Tag hat früh begonnen. Wir erkundeten den westlichen und südlichen Teil der Insel. Es gab immer wieder Stopps an verschiedenen Aussichtspunkten. Hier kurz die Highlights zusammengefasst:

Der Kealakekua Bay State Historical Park ist einer der wichtigsten religiösen Stätten der Hawaiianer. Hier ist übrigens James Cook erstmals auf Hawaii gestoßen. Das gesamte Gebiet gilt als heilig. Heute noch wird strikt darauf geachtet, dass die Besucher sich auch so benehmen.







Der Green Sand Beach ist wohl weltweit einzigartig. Der Sand funkelt in einem olivgrün. In der Mahana Bay löst sich der Halbedelstein Olivin von dem uralten Hügel ab und vermischt sich mit dem schwarzen Lavagestein.


Der Weg dort hin und nur sehr schwer ausgeschildert und schlecht zu befahren. Auf einer kleinen Grünfläche lässt man dann das Auto stehen und muss zu Fuß über Hügel und eine Steppenlandschaft an der Küste entlang. Ein Weg sind ca. 3 Meilen. Auf dem Hinweg waren wir noch hochmotiviert, aber auf dem Rückweg sind wir der Sonne erliegen. Also gönnten wir uns den Luxus einer fast schon komfortablen Mitfahrgelegenheit J


Auch auf Big Island gibt es einen Black Sand Beach. Da wir bereits auf Maui am Black Sand Beach waren, wollten wir diesen Strand bereits auslassen. Zum Glück sind wir doch noch hingefahren. Im Reiseführer steht nämlich: Mit viel Glück können Sie dort Schildkröten sehen.




Tja – wir hatten viel Glück!

Aller guten Dinge sind Drei. Selbstverständlich sind wir noch zum Vulkan Kilauea. Der Vulkan ist aktuell einer der aktivsten Vulkane der Erde. Leider war er besonders aktiv, weswegen Teilbereiche vom Nationalpark zur Sicherheit abgesperrt waren.


Am Abend lässt sich die Lava hervorragend sehen J


Der Vulkan hat eine interessante Landschaft geschaffen. Zum Beispiel zahlreiche Lavahöhlen, welche wir erkundeten:


Big Island ist nahezu größer als alle anderen Inseln gemeinsam. Das haben wir auch auf dem Rückweg bemerkt. Spät am Abend sind wir wieder im Hotel angekommen.

Gute Nacht Big Island!

05.12.2014: Dieser Ausflugstag führte uns in den Norden der Insel. Doch bevor es losging, stärkten wir uns mit einem Frühstück. Dabei hatten wir auch gesellige Gäste...


Einer hawaiianischen Legende zufolge soll ein Mann geboren werden, der eines Tages alle Inseln von Hawaii einigen wird. Dieser Mann wurde auch geboren - König Kamehameha I. Heute noch wird er als eine Art Gott von dem Volk verehrt. Wir haben die Geburtsstätte und den Opfertempel aufgesucht. Nach nur einer kleineren Wanderung (nach dem Roraima-Trek ist jetzt irgendwie jede Wanderung danach, vergleichsweise kurz) waren wir am Ziel. Es lagen sogar noch frische Opfergaben am Tempel aus.



Von hier aus konnten wir auf die Insel Maui schauen und den Berg bestaunen, von dem wir den Sonnenaufgang beobachtet hatten


Danach ging es noch in das Heimatdorf von König Kamehameha I:


Letzter Stopp der Upolo Point. An diesem Punkt endet die Straße und legt einen wundervollen Blick über den nördlichen Zipfel von Big Island frei:


Gute Nacht Big Island!

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Maui - Hawaii

26.11.2014 bis 27.11.2014: Der Flugmarathon
  • 2 Stunden Flugzeit von Caracas nach Bogota
  • 2,5 Stunden Aufenthalt in Bogota
  • 5 Stunden Flugzeit von Bogota nach Mexico City
  • 7 Stunden Aufenthalt in Mexico City (von 2:30 Uhr bis 09:30 Uhr)
  • Im Schlafsack eingepackt, haben wir vor unserem Gate versucht zu Schlafen
  • 4 Stunden Flugzeit von Mexico City nach Los Angeles
  • 3 Stunden Aufenthalt in L.A.
  • 6 Stunden Flugzeit von L.A. nach Maui

In Maui sind wir gegen 19:00 Uhr gelandet. Dann ging es zu unserer Autovermietung Alamo. Wie immer haben wir die günstigste Kategorie gebucht. Am Schalter wird dann mit allen Mitteln versucht noch eine komfortablere Kategorie an den Kunden zu verkaufen. Wir sind standhaft geblieben. Erneut hat es sich gelohnt. Wir durften uns zwischen sieben Autos (alle 1-2 Kategorien besser) entscheiden J

Weiter ging es zu unserem schönen an der Küste gelegenen Maui Coast Hotel. Wir wurden mit einem freundlichen ALOHA begrüßt. Natürlich wurden wir gefragt, ob wir zum Honeymoon hier sind – die Antwort: nein nur zum Pre-Honeymoon! Nachdem wir unser großes luxuriöses Zimmer bezogen hatten, wollten wir es gar nicht mehr verlassen. Völlig zerstört von dem Flugmarathon sind wir schnell in das Land der Hawaii-Träume entwichen.

28.11.2014: Um 08.30 Uhr wurden wir zum Frühstück und Informationsevent über die Insel Maui eingeladen. Zu frischen Guavensäften, Kaffee oder Tee und hauchdünngeschnittenen Ananas-, Papaya- und Mangostückchen bekamen wir zahlreiche Informationen zu der Insel Maui. Dabei haben wir noch eine deutsche Familie aus Stuttgart (Leben für 3 Jahre befristet in L.A., danach geht es wieder zurück nach Stuttgart) und ein deutsches Pärchen aus Brandenburg kennengelernt. Wir hatten nun einen sehr guten Überblick über den Aufbau und die Sehenswürdigkeiten der Insel.

Wir entschieden uns für die Erkundung des westlichen Teils der Insel von Kihei, Ma’alaea, Olowalu, Lahaina, Ka’anapali, Honokowai, Kahana, Napili bis Kapalua (von unten nach oben). Das hört sich vielleicht viel an, aber die „Ortschaften“ sind zum Teil sehr schnell erkundet. Mit ein paar Tipps ausgestattet machten wir immer wieder Stopps an schönen Stränden oder besonderen Sehenswürdigkeiten.

Einen längeren Stopp gönnten wir uns in Lahaina. Das einstige Walfängerdorf ist immer noch sehr belebt, wegen dem schönen Strandabschnitt (ideal zum Surfen) und dem Überangebot von Restaurants und kleinen Designergeschäften in der bekannten Front Street. In Lahaina soll es das beste Essen auf ganz Maui geben – doch das hat sich schnell herumgesprochen. Die Reiseführer empfehlen im Wunschlokal zu reservieren, besonders zu Mittag und am Abend. Eine der wenigen Essentraditionen die in Hawaii überdauert hat, ist die Plate Lunch. Zur Mittagszeit wird ein günstiger und reichhaltiger Teller Essen angeboten. Zum Beispiel scharfer ahi poke (gewürfelter, marinierter, roher Fisch), saftige Burger, Fisch in Macadamiakruste, Saimin-Suppe, Schweinefleisch in der Erde gegart und vieles mehr...
Die Saimin-Suppe (regionale Nudelsuppe) ist eines der populärsten Gerichte auf ganz Hawaii. Das hat sogar McDonald's dazu gezwungen das Gericht mit auf die Speisekarte der Fastfoodketten auf Hawaii zu setzen!

Wir entschieden uns spontan für das Cheeseburger in Paradies. Die Warteliste war lang. Doch die Wartezeit wurde mit leckeren Düften, einem direkten Blick auf das Meer und liebevoll zubereiteten Burger belohnt. 




Im Anschluss schlenderten wir bereits im Hawaii-Feeling (manche hätten das auch als Hawaii-Trance bezeichnet) die Front-Street entlang. An der Küste beobachteten wir die Surfer aller verschiedenen Erfahrungsstufen. 


Im kleinen Park vom Banyan Tree Square haben wir uns eine kleine Verschnaufpause gegönnt und sind mit einem Hawaiianer ins Gespräch gekommen. Wir bekamen ein paar tolle Tipps für ausgezeichnete Strände, Restaurants und Museen. Außerdem bekamen wir einen kleinen Einblick in den Alltag eines Einheimischen.

Am schattigen Wahrzeichen der Stadt – dem Banyanbaum (der größte Banyanbaum der USA) boten sich tolle Fotomotive. 


Das Old Lahaina Courthouse ist seinen Besuch wert. Das ehemalige Gerichtsgebäude zwischen dem Banyanbaum und dem Hafen gelegen, beschreibt eine Zeit des Walfangs und Schmuggels. Im 1. Stock befindet sich ein kleines Museum, was die Geschichte der Ureinwohner von Hawaii mit verschiedenen Medien schildert.

Mit dem Auto ging es weiter an der Küstenstraße bis hoch nach Kapalua zum D. T. Fleming Beach Park. Dieser Strandabschnitt wurde zuletzt zum schönsten Strand der USA gekürt. Der Strand ist in Surferhand, weil das der Hotspot für erfahrene Surfer und Bodysurfer ist.



Zurück in Kihei kostete ich noch von der Saimin-Suppe – gute Nacht Maui!

29.11.2014: Heute stand die ganztägige Hana-Tour auf dem Plan. Hierfür gilt – der Weg ist das Ziel.  Menschenleer und verlassen gibt es in der Dschungellandschaft zahlreiche Wasserfälle und wunderschöne Strandabschnitte zu erkunden. 


Dieses unberührte Fleckchen Erde begeisterte bereits viele Regisseure. So bot sich dieses Landschaftsbild mit aus einer anderen Welt stammenden Feigenbäumen, goldenen Bambushainen, unberührte Lagunen und lilafarbenen Bougainvilleen bereits in dem Film Jurassic Park. 


Mit der hawaiianischen Hintergrundmusik und dem Landschaftsbild, was sich nach jeder Kurve wieder leicht veränderte, nahmen wir Kurs zum Waianapanapa State Park. Dort brandet das Meer an einem pechschwarzen Strand – ein Strand aus schwarzer Lava. Kleine Wege führen zu Lavahöhlen, was unser Interesse direkt auf sich gezogen hat!






Nach 54 Brücken, unzählbaren Wasserfällen und Stränden auf der Serpentinenstraße sind wir in Hana angekommen. Wir machten ein letztes Mal Rast, bevor es zurück nach Kihei ging.


30.11.2014: Am frühen Morgen ging es mit einem Katamaran zum Schnorcheln zu dem Molokini Crater. Der Vulkankrater befindet sich zwischen den Inseln Maui und Kaho’olawe. Es gibt viele Legenden um Molokini. Meine Lieblingslegende: Molokini war eine wunderschöne Frau, die von Pele (Göttin der Vulkane), aus Neid zu Stein verwandelt wurde. 

Das Korallenriff ist atemberaubend und die Artenvielfalt an Fischen überwältigend. Wir waren begeistert von den steil abfallenden Wänden, den Felsvorsprüngen, den Riffhaien, Mantarochen und den riesigen Fischschwärmen. Dieser Ausflug war sicherlich eines der Highlights!





01.12.2014: Um 02.00 Uhr am Morgen hat der Wecker geklingelt. Wir machten uns auf den Weg zum Haleakala National Park. Auf der Spitze (3.000 Meter) des Haleakala Crater angekommen, warteten wir auf den Sonnenaufgang. Bis zum Sonnenaufgang konnten wir die Landschaft um uns nicht wirklich erkennen. Es war schlicht zu dunkel. Die Wartezeit wurde mit dem Anblick auf den allesumfassenden Sternenhimmel verkürzt. Jeder Sonnenaufgang so wurde uns gesagt, soll einzigartig sein. Nach und nach wurde uns die gespenstisch stille Mondlandschaft, mit vielen Aschekegeln, kleinen Kratern und erkalteten Lavaströmen in allen Rot-, Grau- und Braunschattierungen gewahr. 





Der größte Vulkankrater der Welt erstrahlte langsam in vollem Glanz. Auf dieser Höhe näherte sich die Temperatur dem Gefrierpunkt. Zwar hatten wir uns wie eine Zwiebel in mehreren Schichten aus Oberteilen eingekleidet, aber der Kälte erlegen, begaben wir uns wieder in das warme Tal.

 
Natürlich haben wir auch die seltene Silberschwert Pflanze zu Gesicht bekommen :-)

In Makena ließen wir den Tag am Strand mit ein paar kleineren Nickerchen ausklingen...




02.12.2014: Es war Zeit sich von Maui zu verabschieden. Nachdem wir im Hotel ausgecheckt hatten, ging es zum Heliport. Ja richtig zum Heliport. Bevor wir nach Big Island weiterfliegen, machten wir noch einen Rundflug mit dem Helikopter! Der Helikopterflug war einfach nur „AWESOME“! Wir bekamen während des Fluges Kopfhörer von Bose aufgezogen. Über die Kopfhörer wurde passende Hintergrundmusik eingespielt und der Pilot hat uns über die verschiedenen Landschaftsbilder informiert. Wir waren auch mit einem Mikrofon ausgestattet, um Fragen an den Piloten zu stellen. Wir machten auch einen Abstecher zu der Insel Moloka’i. Völlig atemlos standen wir nach 50 Minuten wieder auf festem Boden.







Weiter ging es zum Flughafen Kahului. Am frühen Nachmittag sind wir auf Big Island angekommen. An der Autovermietung bekamen wir wieder ein gratis Upgrade. Wir entschieden uns schnell für einen geräumigen Jeep. Die „Insel“ ist wesentlich größer und die Ausflugsziele sind meist erst nach mehreren Autostunden zu erreichen. Uns wurde von einem „local“ Ehepärchender Hapuna Beach State Park empfohlen. Nur 45 Minuten entfernt von unserem Hotel in Kailua-Kona. Wir beobachteten die Wellenreiter bis zum malerischen Sonnenuntergang.

Gute Nacht Big Island!