Montag, 9. Februar 2015

Neuseeland Nordinsel - Auckland


06.02.2015: Am Nachmittag sind wir in Auckland Neuseeland angekommen. Diese Statue war das erste was wir beim Verlassen, des Terminals sahen:

Der Hobbit lässt grüßen!

Als nächstes haben wir uns mit Infomaterial versorgt und eine Telefonkarte besorgt. Unsere Telefonkarte wurde dem ersten Test unterzogen: Kostenfreien Shuttle Service von Jucy anrufen. Nicht weit vom Flughafen ist Jucy Rental stationiert. Ein beachtlicher Fuhrpark. Das günstigste Modell wurde für die zweimonatige Neuseeland-Erkundung angemietet. Ergebnis: Ein Nissan mit 481 Tausendkilometern auf dem Tacho. Von außen erinnerte es an ein ausgemustertes Stunt-Auto – viele Dellen, Schrammen und Gebrauchsspuren. Unterm Strich – der perfekte unauffällige Wegbegleiter. Wenigstens mussten wir uns über eine Schramme mehr oder weniger keine Sorgen machen :-)

Zunächst steuerten wir unsere wundervolle Unterkunft, das Boutique Hotel Devereux, an. 


Das historische Gebäude bietet unterschiedliche Themen für jedes Zimmer und ist sehr liebevoll eingerichtet. Zufällig sind wir damit in dem Stadtviertel Remuera gelandet, indem auch meine ehemalige Mitbewohnerin Janet als Kind aufgewachsen ist. Ein wirklich tolles Viertel und nahe dem Zentrum.

Der Tag endete früh, denn in Neuseeland müssen die Sehenswürdigkeiten zwischen 10.00 und 17.00 Uhr abgeklappert werden. Danach sind die Läden, Museen, die Fähren und alle Märkte bereits geschlossen.

Kurzer Exkurs zu Neuseeland allgemein:
Neuseeland entstand durch Vulkane und tektonischer Erdbewegungen. Gerade in Auckland kann man noch die vielen Vulkane erkennen, auf der die Stadt errichtet ist. Heute noch wird Neuseeland von Erdbeben und Vulkanausbrüchen heimgesucht. Zuletzt wurde Christchurch (auf der Südinsel) von einem Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert. Das Stadtbild hat sich dadurch stark verändert. Der Vulkan Tongariro (Nordinsel) ist zuletzt 2012 ausgebrochen. Hier ist also noch richtig was los!

Neuseeland liegt mit 4,5 Millionen Einwohner, hinter der Einwohnerzahl von Berlin. Jedoch kommen auf einen Neuseeländer – neun Schafe (ca. 40 Millionen Schafe). Kein Wunder das hier die Merinoschafswolle sehr günstig ist :-) Insgesamt werden ca. 170.000 Quadratkilometer ausschließlich für die Landwirtschaft genutzt und das bei einer Gesamtfläche von 268.000 Quadratkilometer. Da liegt es doch nahe, dass Neuseeland als die größte Farm der Welt bezeichnet wird!

Würde man zwischen Frankreich und Marokko ein Loch buddeln (dafür müsste man dann doch sehr lange Graben), so würde man in Neuseeland ankommen. Wir haben hier 12 Stunden Zeitverschiebung zu Deutschland, was manch einen Skype-Termin schwierig macht.

07.02.2015: Zuerst verschlug es uns in die Parnell Road. Eine viktorianisch angehauchte Atmosphäre begleitete uns. 


Eine Straße die bekannt für schnucklige und unabhängige Restaurants und Boutiquen ist. Wir folgten der Straße zu Fuß bis ins Stadtzentrum. 



Dabei passierten wir auch den Hafen mit der Queens Wharf und dem Princes Wharf. 


Im Zentrum verkehrt der „city inner LINK“ (ein Bus) für 50 Cent pro Passagier. Dieser Bus führt an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Also ab in den Bus. Nachdem wir eine Schleife gefahren sind, hatten wir einen guten Überblick. Jetzt pickten wir uns unsere persönlichen Highlights heraus, um diese näher zu erkunden. Direkt am Auckland Fish Market lud uns ein Straßenfest zum Verweilen ein. 


Der Hafen wartete außerdem mit leckeren Fischrestaurants auf, wohingegen der Fischmarkt selbst eher klein ausfiel :-)


Danach beobachteten wir, wie eine Yacht den Hafen verlassen hat. Zugegebenermaßen ein wenig unfreiwillig. Gerade als wir die Te Wero Bridge (Brücke) überqueren wollten, teilte sich diese in der Mitte! 


Die Stadt Auckland wird übrigens auch als „City of Sails“ bezeichnet. Das ist eine kleine Anspielung darauf, dass jeder sechste Aucklander ein eigenes Segelboot im Hafen liegen hat. Kein Wunder das die Brücke stark frequentiert ist – nicht nur von Fußgängern :-)

Im Anschluss schlenderten wir die Queen Street entlang. Immer wieder machten wir ein paar Abstecher in die Seitenstraßen. 



So auch zum Wahrzeichen von Auckland – dem Sky Tower. 


Nachdem unsere Füße völlig wundgelaufen waren, machten wir noch einen letzten Abstecher in die Albert Street. Dort überraschte uns auch die Shakespeare Tavern Brewery mit selbstgebrauten Bier auf drei Etagen. Doch spätestens jetzt wurde es an der Zeit sich auf den Heimweg zu machen!

08.02.2015: Mit der Fähre ging vom Queens Wharf direkt nach Devonport. 


Dabei bietet sich vom Deck der Fähre ein wundervoller Blick auf die Skyline von Auckland. 


Devonport ist ein Vorort von Neuseeland (North Shore). In Devonport besichtigten wir selbstverständlich die bekannten Vulkane Mount Victoria und North Head. 




Außerdem die vielen kleinen Cafés und Restaurants mit Ihrem altertümlichen Charme.



Natürlich wollten wir noch einen oder mehrere Kiwis sehen – also ab in den Zoo. 



Der Zoo hatte natürlich noch mehr zu bieten als die Kiwis! 






Der Zoo ließ sich gut in zwei Stunden erkunden (ohne Pausen). Thematisch sind die Tiere in Kontinente aufgeteilt. Die Gehege sind sehr weitläufig, was den Tieren sichtlich entgegen kam. Allerdings sorgten die großen Gehege auch dafür, dass es genug Platz gab, um sich vor den Besuchern und Schaulustigen zu verstecken. So standen wir ca. 30 Minuten vor dem Kiwi-Gehe, ohne einen Kiwi zu entdecken. Eine Besucherin tröstete uns ein wenig: „Seit 10 Jahren komme ich in diesen Zoo und habe die Kiwis noch nie gesehen!“. Grundsätzlich ist der Zoo ganz nett, aber nach dem Zoo in San Diego und dem Stuttgarter Zoo, hat man hier nichts verpasst.

Mit dem Auto ging es dann zum Mission Bay für einen Strand- und Parkspaziergang. Den Abend ließen wir beim Mexikaner ausklingen, um unsere Spanischkenntnisse wieder mal ein wenig zu trainieren!




09.02.2015: Um kurz vor 10.00 Uhr wollten wir die erste Fähre nach Waiheke erwischen. Allerdings war alles ausgebucht! Warum? Der Hafen war voll mit den AIDA Tagestouristen. Damit auch unsere Fähre. Das Visitor Center hat uns empfohlen es in einer Woche erneut zu versuchen. Also gut – Planänderung. Zum Glück sind wir verdammt flexibel :-)

Next Stopp: Das Auckland War Memorial Museum. Um gleich zu Beginn der Reise über die Ureinwohner (den Maori) von Neuseeland mehr zu erfahren landeten wir in diesem modernen Museum. Die Eintrittspreise haben uns mit 45$ pro Person aus den Latschen gehauen. Na gut – bestimmt gibt es dafür einen deutschen Audio-Guide – weit gefehlt! Nach mehr als sechs Monaten auf Reisen, waren wir jetzt schon oft zu Gast in verschiedensten Museen, aber keines war so teuer oder ohne Audio-Guide. Davon lassen wir uns jetzt nicht unterkriegen – schließlich wollten wir in die Kultur der Maori eintauchen. Das Museum erstreckt sich auf drei Stockwerke. Im Erdgeschoss kann man alles über die Kultur der Maori erfahren. Außerdem werden die Zusammenhänge mit den naheliegenden Inselketten erläutert. Im ersten Obergeschoss konnten wir uns über die Vulkane, Erdbeben und die Ozeane informieren. In der zweiten Etage handelte alles von den neuseeländischen Kriegserinnerungen aus dem ersten und zweiten Weltkrieg. Wir besuchten auch die Maori Kulturdarbietung. Es wurde der Maorikriegstanz (Haka) aufgeführt, die verschiedenen Waffen vorgestellt und einige Lieder gesungen.



Pinguine gab es auch zu sehen. Unseren ersten Kiwi sahen wir dann im Museum:



Das Museum hat sich sehr schön präsentiert. Allerdings fehlte es manchmal an Hintergrundinformationen. Beispiel: Zu fast keinem Ausstellungsstück gab es Angaben, ob das Werk ein Originalfund oder ein Replikat ist. Der Fundort oder eine Zeitangabe zu den Ausstellungstücken, waren zum Teil auch Mangelware. Nichtsdestotrotz war das ein wirklich schönes Museum für das Auge. Wünschenswert wäre jetzt noch ein angemesseneres Preis-Leistungs-Verhältnis und Studententarife :-)

Es gab noch eine Sonderausstellung zum Thema - Kunst am Körper:


Nachdem wir ausreichend über die Maori Kultur informiert waren – ging es in Outlet Center – dem Dress-Smart! Mehr als 100 Geschäfte locken mit niedrigen Preisen und Sonderangeboten. Tatsächlich waren viele Waren bis zu 70% reduziert. Schlussendlich war es ein Schaufensterbummel. Immer wenn wir kurz vor einer Kaufentscheidung standen, machten wir aufgrund von Platzmangel im Koffer einen Rückzieher...

Am Abend ging es dann noch auf den Mount Eden. Mein absolutes Highlight von Auckland. Auf der kanpp 200 Meter hohen Verteidigungsanlage der Maori erkennt man das Wunder von Auckland! Auckland wurde auf ca. 60 Vulkanhügeln erbaut. Der Ausblick ist gigantisch – viel Spaß beim Zählen der Vulkane, direkt an einem Kraterrand :-)





Zum Abschluss gönnten wir uns den besten Burger seit wir auf Reisen sind im Burger Fuel!


Mittwoch, 4. Februar 2015

Fiji - Island Hopping

Fiji - im Paradies angekommen!

BULA = Hallo!

22.01.2015: Um kurz nach 6.00 Uhr sind wir in Nadi (Mainland) angekommen. Nachdem wir das Monopoly-Geld (Fiji Dollar) abgehoben hatten – waren wir perfekt präpariert. Mit einem kräftigen BULA wurden wir in Empfang genommen. Jetzt kann das Coconut 3 Awegasm Island Hopping beginnen!

ABER vorher muss noch viel Schlaf nachgeholt werden, um das Island Hopping aus genießen zu können. Mit einem Privattransfer ging es in Nadi Bay Resort. Das Hotel liegt sehr günstig, zwischen dem Flughafen und dem Hafen Denerau für den Inseltransfer.

Obwohl es noch viel zu früh für einen Check-In war, bekamen wir sofort unser Doppelzimmer. Mit sanfter Air-Conditioning ließ es sich perfekt Schlafen. Irgendwann sind wir dann auch mal aufgestanden J 



Danach ging es zu Fuß auf Erkundungstour. Im Mittelpunkt standen die umliegenden Restaurants, Massage Salons und Supermärkte. Bei einem Straßenhändler besorgten wir uns einen Nachmittagssnack – eine Ananas. Die kleine Ananas lockte bereits mit seinem leckeren Duft, obwohl die Ananas noch nicht aufgeschnitten war. Zurück im Hotel fielen wir dann gleich über unseren Nachmittagssnack her. Unser Geruchssinn hat uns nicht getäuscht. Die mit Abstand leckerste Ananas ever.

Der endete bereits früh im Bett, da in ganz Nadi der Strom ausgefallen ist. In wenigen Sekunden standen überall Kerzen verteilt.

23.01.2015: In diesem Hotel läuft alles in Fiji-Time. Die Bedienung vergisst einen gerne mehr als einmal und Bestellungen werden völlig fehlgedeutet. Doch die lethargischen Bewegungen und Reaktionen schwappen schnell auf einen selbst über. Ein Frühstück dauert da schnell mal 2 Stunden für ein Frühstücksei und eine Schale Ananas J

Den restlichen Tag haben wir damit verbracht den Neuseeland-Reiseführer, diverse Internetportale und die Ausarbeitung von Alex zu studieren. Das Ergebnis: eine detaillierte Route für die Nordinsel von Neuseeland. Ansonsten verlief alles weitere in Fiji-Time: ein bisschen Ausruhen, ein bisschen Schwimmen und ein bisschen mit anderen Reisenden quatschen...

24.01.2015 bis 25.01.2015: Treasure Island

Völlig ausgeruht, aklimatisiert und in Fiji-Time gepolt – begann das Island-Hopping. In 12 Tagen werden wir 6 verschiedene Inseln besuchen.

Alles beginnt am Hafen von Denerau. Dort nahmen wir unsere Hotelvoucher entgegen. Auf dem Schiff ging es dann in die VIP Captains Lounge: Ein voll klimatisierter Raum, Ledersofas, Snacks und Getränke werden geboten. 



Völlig relaxt kommen landen wir auf unserer ersten Insel – Treasure Island!

 


Eine winzige Insel, die vom gesamten Resort in Beschlag genommen wird. Eine Minigolfanlage ist auf der ganzen Insel mit seinen 18-Loch-Bahnen verteilt. So lernt man die Insel nach einer Partie Minigolf besser kennen.

Der einladende Pool lässt den Übergang zwischen dem Poolwasser und dem Meer fließend wirken. 




Ein Mitarbeiter hat sich nur einmal nach unseren Namen erkundet, danach hat uns das gesamte Personal mit Vornamen angesprochen. Sicherlich spielt dabei auch der Reisezeitpunkt eine Rolle. Es ist Low-Season und das Personal war stärker besetzt als die Anzahl der Gäste. Unter diesen Umständen wurde jedem Gast eine besondere Aufmerksamkeit zuteil. Die Live-Band rundete den Gesamteindruck mit toller Musik zur Lunch- und Dinner-Time ab. Es war uns schon fast unangenehm, wenn die Band ganz für uns alleine gespielt hat J


Zwischendurch haben wir uns um die Aktualisierung des Blog gekümmert oder auch mal ein paar Bilder von der Insel gemacht.




26.01.2015 bis 27.01.2015: Octopus




Mit einem kleinen Motorboot wurden wir auf der Fähre abgesetzt und direkt in die Captains Lounge geleitet. Next Stopp – die Waya Island. Diese Insel ist sehr viel größer als die vorige. Auf einer Seite der Insel befindet sich das Octopus Resort und von einem Berg getrennt auf der gegenüberliegenden Seite ein kleines Dorf.

Der Pool konnte nicht mit dem letzten mithalten (quadratisch praktisch gut), aber die Beachfront Villa entschädigte für Alles. Eine private Hängematt, zwei Liegen, eine Freiluftdusche und ein Blick auf das Meer versetzten uns in puren Luxus (wir liiiiiieeeebbbeeennn die Nebensaison!!).





Um sich ein bisschen weiterzubilden, nahm ich an einem Fiji-Kochkurs teil. Es wurde gemeinsam Mahi-Mahi in Kokosmilchsoße und dazu ein einheimisches Wurzelgemüse gekocht.

Das Dorf ist nur von einer kleineren Hügelkette von dem Octopus Resort getrennt. In einer Gruppe sind wir nach einem 15 Minuten Walk im Village angekommen. Auf dem Weg haben wir ganz tolle Menschen aus verschiedenen Ländern kennengelernt.

Als Gastgeschenk haben wir die Kava-Wurzel mitgebracht (dazu später mehr). Zuerst besuchten wir den Kindergarten und die Primary School. Die Dorfkinder machten sich die Mühe ein paar Lieder für uns zu singen. Danach war es Zeit für eine Kava-Session. 

Der Blick von der Spitze des Hügelkammes

Ein Ferkel - was sich uns in den Weg stellt - auf dem Weg ins Dorf


Auch die Erwachsenen haben für uns Gesungen und Getanzt

Natürlich gab es auch ein paar Souvenirs zum Kaufen

Der Strand vom Dorf auf der anderen Seite der Insel


Am ersten Abend spielten wir mit einem netten Pärchen aus der Schweiz – Karten. Als wir dann ins Bett wollten, stellten wir fest, das der Schlüssel nicht funktioniert. Leider war zu dieser Stunde kein Personal mehr vorzufinden. Alles wirkte wie ausgestorben. Innerlich habe ich mich bereits mit einer Nacht unter freiem Himmel arrangiert. Doch da fiel uns ein – wir haben eine Dusche unter freiem Himmel. Also bin ich mit Erfolg in unserer eigenen Villa eingebrochen. 


So was passiert uns bestimmt nicht nochmal.

Weit gefehlt! Am darauffolgenden Abend genau das gleiche Spiel. Diesmal hatten wir jedoch nicht abgeschlossen. Der Fehler wurde vom Personal begangen, als uns der Wäscheservice die frisch gewaschene Wäsche aufs Zimmer brachte. Völlig verantwortungsbewusst, wurden alle Türen geschlossen. ALLE Türen. Zum Glück waren wir diesen Abend nicht sehr spät dran. Ein Mitarbeiter ist über unsere Dusche in die Villa eingebrochen. Doch auch die Tür zwischen der Dusche und der Villa war abgeschlossen. Wie eine Maus im Loch, stand der Mitarbeiter unter unserer Dusche J Ein Handyanruf später, sind fünf Mitarbeiter mit den schweren Geschützen angerückt. Der Türrahmen von der Eingangstür wurde ausgehebelt und der Eingang freigesetzt. Dann stellt das Personal fest: wir sollten mal die Schlüssel tauschen!

Eine lustige Geschichte reicher, ging es dann ins Bett J

Der Strandabschnitt vom Resort war nicht gerade zum Schwimmen geeignet, da die Korallenriffe sehr nah am Strand liegen. Wenn Low-Tide ist, kann man sogar die Riffe aus dem Wasser ragen sehen. Doch das Schnorcheln hat uns großen Spaß bereitet.

28.01.2015 bis 29.01.2015: Paradise Cove
Zurück in der Captains Lounge konnten wir diesen Fiji-Krieger bei seinem Morgenritual beobachten:

 

Das nächste Ziel – Paradise Cove. 

Typischer Empfang bei Ankunft auf einer Insel!


Diese Brandneu erschlossene Insel (Naukacuvu Island) kommt dem Paradies wirklich sehr nahe. Alle Zimmer sind mit Air-Conditioning ausgestattet, einem King-Size Bett, einem 46-Zoll Multimedia-Fernseher (mit Zugriff auf aktuelle Kinofilme) und einer Dusche unter freiem Himmel. Das a-la-carte Restaurant bietet Essen und Service auf Sterneniveau!


 



Im Paradies wurde geschlemmt und relaxt.

30.10.2015 bis 31.01.2015: Blue Lagoon

Das Blue Lagoon konnte im Bereich Service, Essen und Unterkunft nicht mit den vorherigen Inseln mithalten. Dafür bietet diese Insel den schönsten Strand! Am Vormittag ist das Wasser unglaublich klar. Selbst aus großer Entfernung, können die Fische im Wasser beobachtet werden. Das Wasser gab sich schon fast unwirklich.


Am Abend wurde ein lustiges Krabbenrennen angeboten. Zuerst konnte sich jeder Gast eine oder mehrere Krabben aussuchen. Die Krabben wurden mit einem Buntstift  beschriftet, um Sie später zuordnen zu können. Die Krabbe, welche zuerst aus der Mitte heraus den Kreis überschreitet, gewinnt.


Kava-Session: Die Kava Zeremonie wird zu Hochzeiten, Geburtstag, besonderen Anlässen oder einfach mal Zwischendurch abgehalten. Kurzfassung: Dazu wird die Kava-Wurzel mehrere Tage getrocknet und danach in Pulver geraspelt. Das Pulver wird in einem Leinentuch oder auch mal in eine Socke gefüllt. In einer Schale gefüllt mit Wasser, wird das Leinentuch oder die Socke je nach Bedarf der Stärke, verschieden lange getunkt und ausgewrungen. Dann beginnt das Trinken. Nach einer ganz bestimmten Abfolge wird aus einer kleinen Schale (gespeist aus der großen Schale) getrunken. Jeder nimmt dabei einen anderen Effekt wahr. Die meisten verspüren eine Taubheit auf der Lippe und/oder Zunge, einige werden Redselig oder verfallen in eine tiefe Schweigsamkeit.


01.02.2015 bis 02.02.2015: Botaira


Das Botaria Resort ist eines der wenigen Resorts mit einem Fiji-Eigentümer. Die meisten Eigentümer der Resorts sind Neuseeländer oder Australier. Der Manager kommt aus Deutschland. Botaira war das erste Resort mit der Wertung von drei Coconuts.





Das Resort konnte vom Standard nicht mit den neueren Resorts mithalten. Dafür bietet es einen wundervollen Strand und absolut geniale Schnorchel-Spots. In einem sind sich alle einig – je weiter nördlich die Insel liegt, desto schöner und klarer wird das Wasser. Das Botaira Resort liegt sehr nördlich!

Sehr privat genossen wir die Zeit mi Lesen und Schnorcheln.

03.02.2014 bis 04.02.2014: Beachcomber


Unser letzter Stopp – die Partyinsel – Beachcomber. Es sind viele Backpacker und Tagesgäste auf dieser Insel nahe dem Hafen Denerau. Außerdem wird ein tolles Programm geboten.

 

Für Party waren wir nicht in Stimmung, dafür nahmen wir an anderen Programmpunkten teil. Wir haben Schildkröten gefüttert und sind zum Schnorcheln mit einem Boot zu einem schönen Riff gefahren. Dort durften wir unter Wasser die Fische füttern. Nemo haben wir dabei auch gesehen J

Am Nachmittag hat Manu eine Tasche geflochten und ich habe Kokosnüsse geschält und gespalten!





05.02.2015 bis 06.02.2015: Unterkunft - Smuggels Cove. In Fiji-Time haben wir die letzten Planungen für Neuseeland (Südinsel) abgeschlossen. Ab nach Neuseeland – Janet wir kommen!