Donnerstag, 27. November 2014

Merida & Llanos Tour - Venezuela


04.11.2014: Um 03.00 Uhr hat der Wecker geklingelt. Etwas verschlafen, ging es direkt zum Flughafen von Mexico City. Wir hatten einen Zwischenstopp in Bogota, danach ging es weiter nach Caracas (Venezuela). Am späten Abend in Caracas angekommen hat uns bereits Hans-Peter (der Fahrer) erwartet. Durch die Unruhen in Venezuela (siehe auswärtiges Amt), erkunden wir das Land nicht auf eigene Faust, sondern werden von einem Reiseveranstalter vor Ort betreut. Wir waren im Hotel Ole Caribe untergebracht. Jede Bekanntschaft die wir auf der Reise gemacht haben, wurde in diesem Hotel untergebracht. Wir sind direkt ins Bett gegangen, weil wir am darauffolgenden Tag wieder früh raus durften.

05.11.2014: Um 2.00 Uhr hat der Wecker geklingelt. Hans-Peter hat uns ein kleines Frühstückspaket TO-GO mitgebracht. Wir sind mit der staatlichen Airline Conviasa in den Westen von Venezuela nach El Vigia geflogen. Die staatliche Airline hat einen schlechten Ruf. Obwohl 140 Mitarbeiter von der Airline Conviasa ausgetauscht wurden, um die Sicherheit wieder zu erhöhen, wurde unser Gepäck nicht verschont. In El Vigia angekommen, haben wir unsere Gepäckstücke offen auf dem Gepäckband aufgefunden. Mist – was fehlt? Das gesamte Gepäck war durchwühlt und es herrschte ein Chaos im Koffer. Unteranderem war unser Ersatztelefon abhanden gekommen. Dieser Vorfall hat uns einiges an Zeit gekostet. Mit Unterstützung von Sonya (Reisebegleiterin für die Llanosour) haben wir eine Reklamation am Schalter der Airline aufgegeben. Wir waren nicht die einzigen Opfer. In Summe sollen 5kg von unserem Gepäck gestohlen worden sein. Zum Glück hatten wir die Pässe bei uns. Während wir noch dabei waren die Situation zu akzeptieren, machten wir uns auf den Weg nach Merida. Unsere motivierte und freundliche Begleiterin Sonya hat uns über das Land und die politische Situation aufgeklärt. So hatten wir einen vertieften Einblick. Wir machten auf dem Weg nach Merida einen Stopp bei einer Zuckerrohr Fabrik.


Der Herstellungsprozess ist hochinteressant. Alles was die Zuckerrohr-Pflanze hergibt, wird verwendet. Um zum Beispiel den Ofen zu beheizen, wird der ausgepresste Zuckerrohr (Ausschussware) getrocknet und als Brennholz wieder verwendet. Selbstverständlich gab es auch leckere Kostproben von den verschiedenen Stufen bis zum Endprodukt.

In Merida angekommen, schlenderten wir über den Markt. Der Markt ist auf drei Stockwerke verteilt.


Sonya hatte über Jahre hinweg einen Marktstand, weswegen Sie alle Marktführer persönlich kannte. Wir probierten von unbekannten Früchten, tranken verschiedene Liköre und bestaunten das lokale Kunsthandwerk. Für Mitbringsel gab es leider keinen Platz im Koffer, obwohl wir jetzt ein paar Lücken im Koffer zu füllen hatten :-)

Wir hatten ein straffes Programm – in der Innenstadt von Merida sind wir zahlreiche Sehenswürdigkeiten abgelaufen.

Kathedrale von Merida

Auf dem Weg zur wunderschönen Kathedrale wurden wir Zeugen eines großen Dramas. In Sekunden hat sich vor der Kathedrale eine Menschentraube gebildet. Es folgte ein Schlagabtausch zwischen einer Braut und einer Dame der Hochzeitsgesellschaft. Warum kam es zu einem Schlagabtausch? Die Braut wurde vor dem Altar sitzen gelassen. Der Bräutigam hat die alles entscheidende Frage mit seinem Coming-Out verneint. Nachdem sich der Bräutigam zu seiner Homosexualität bekannte, ist er aus der Kathedrale geflüchtet. Die Braut ist dem Bräutigam mit einer nicht endenden Reihe an Beschimpfungen hinterhergerannt. Die Schwester des Bräutigams hat sich genötigt gefühlt die Ehre Ihres Bruders zu verteidigen, sodass es zu einem heftigen Schlagabtausch kam. Die Frisur der Braut war danach hinüber genauso wie die Hochzeit damit sein Ende fand. Das Drama wurde von der örtlichen Polizei unterbrochen. Selbstverständlich haben all die Schaulustigen ein Video von der Situation gedreht!

Nachdem wir die Besichtigung von Merida beendet hatten, ging es zu der wunderschönen Posada in Tabay. Wir lernten in der Posada einen venezolanischen Reiseleiter und seine deutsche Freundin kennen. Der Tag endete mit einem leckeren Dinner und tollen Gesprächen.

06.11.2014: Der Tag Begann mit einem romantischen Frühstück zu zweit.


Außerdem war das der Anfang des zwei Tage Roadtrips nach Hato El Cedral. Zwischendurch gab es immer wieder Stopps. Unteranderem machten wir einen Stopp auf dem höchsten Pass von Venezuela (4.200 Meter).


Es gab zudem noch tolle Berge, einen See, verschiedene Plantagen und schnucklige Dörfchen zu sehen.





In der Posada Altamira waren wir die einzigen Gäste. So konnten wir uns das Zimmer aussuchen, indem wir nächtigen wollten.

07.11.2014: In einem Rutsch ging es dann direkt nach Hato El Cedral. Mitten im Dschungel liegt die abgeschiedene Unterkunft. Nachdem wir unser Gepäck im Zimmer verstaut hatten, ging es direkt weiter auf Erkundungstour. Fußläufig von unserer Unterkunft, gab es ein Krokodil- und Schildkröten-Reservat. Das Reservat ist für Touristen nicht zugänglich. Doch Sonya hatte Kautabak als Bestechung dabei, was uns den Eintritt sicherte.


Nächster Tagespunkt – Bootstrip. Mit dem Boot ging es auf die Tiersafari. Seht selbst:



Doch dem nicht genug, auch unsere Nacht im Zimmer wurde zu einer Tiersafari. Mäuse, Frösche, Fledermäuse und zahlreiche große Käfer suchten uns die Nacht über auf. Um doch noch ein wenig Schlaf zu finden, haben wir die Klimaanlage aufgedreht. So hat die  Klimaanlage die Geräusche von krabbelnden Tieren im Zimmer übertönt.

08.11.2014: Am frühen Morgen sind wir mit einem Jeep für die Tiersafari Teil 2 durch die Gegend gefahren. Wir waren eine kleine Gruppe. Das verschaffte uns einen Kurs im Piranha angeln. Das Prinzip: Ein Stückchen Fleisch (egal welcher Art) an einen Haken befestigen und ins Wasser werfen. Sobald das Stückchen Fleisch das Wasser berührt, sofort wieder den Haken einholen. E voila – es hängt ein Piranha daran.


Am selben Tag machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Tabay. Steffi, Kurtle und Basti aus Deutschland sind in der Zwischenzeit in Caracas angekommen.

Montag, 3. November 2014

Mexico City

27.10.2014: Wir sind mit dem öffentlichen Bus von Oaxaca nach Mexico City gefahren. Dann war es schon am Abend als wir unser Hotel in der Zona Rosa bezogen. Weil immer noch Nebensaison ist, haben wir ein Doppelzimmer im 10. Stock und super Aussicht vom Balkon für ca. 33€ die Nacht bekommen. Ein kleines Highlight vom Hotel: Ein Pool auf dem Dach vom 22. Stockwerk!

28.10.2014: Um einen Überblick zu erhalten, sind wir mit dem Bus Turistico durch die Stadt gefahren. Nachdem wir alles einmal abgefahren sind, ging es zu Fuß weiter. Wir erkundeten noch ein wenig unseren Kiez.






29.10.2014: Mit dem U-Bahn ging es zum Treffpunkt für den heutigen Ausflug. Eine Fahrt mit der U-Bahn (umsteigen so oft man will) kostet 5 Pesos (ca. 0,30 Euro). Das ist einfach unglaublich günstig :-)

Wir hatten eine kleine Gruppe (4 Brasilianer und wir beide) und waren alle im selben Alter. Wir hatten uns schnell angefreundet. Es dauerte nicht lange, bis wir anfingen quatsch zu machen... Zuerst sind wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (U-Bahn und Bus) nach Teotihuacan gefahren. Da wir 1,5 Stunden unterwegs waren, mussten wir uns die Zeit vertreiben. Zum Glück hatte unser lustiger Guide einen leckeren Snack dabei - Heuschrecken!



Der Guide hat uns während der Fahrt davon vorgeschwärmt wie toll die Aussicht von dem Tempel der Sonne ist. Doch noch viel besser soll es sein, wenn man dabei noch ein mexikanisches Bierchen genießt. Die Gruppe war sich schnell einig :-)



Leider gibt es wenige Fakten über Teotihuacan. Es wurden nämlich keine Aufzeichnungen gefunden, sodass die meisten Erklärungen auf populäre Spekulationen beruhen. Der Guide hat uns umfangreich informiert. Dabei haben wir ein wenig die Zeit vergessen.



Die Tempelanlage war bereits geschlossen, als wir zum nächsten Ziel aufgebrochen sind.

Next Stopp - Pulque Brauerei. Pulque st ein mexikanisches Nationalgetränk was auch aus Agave hergestellt wird. Wir haben außerdem noch gezeigt bekommen, was man noch so tolles mit der Agave anstellen kann, außer daraus leckere Getränke zu brauen...

Weiter ging es mit der Herstellung von Schmuck und Skulpturen aus Obsidian. Danach gab es noch eine Verkostung rund um den Kaktus. Doch das wäre jetzt zu lang.

Zum Abendessen waren wir bei einer mexikanischen Familie eingeladen:



Es gab als Vorspeise, eine leckere Taco-Suppe und verschiedene Taco Variationen als Hauptgang. Die Familie hatte im Garten einen tollen Lehmofen. In der Küche haben wir dann alle zusammen gespeist. Vielen Dank für den unvergesslichen Abend!



30.10.2014: Heute ging es zu Fuß durch die Altstadt. Gefrühstückt haben wir im Sanburns, zu einer wunderbaren Location. Um zu überprüfen, wer sich auch den Text durchliest, hier ein Rätsel: Wo sitze ich auf dem Bild? Antworten per Mail an mich :-)



Die Altstadt ist wunderschön. Natürlich sind wir auch am Zocalo vorbeigekommen. Einer der größten öffentlichen Plätzen der Welt. Hier konnte man schon die Vorbereitungen für das Fest "Dia de los Muertos" - der Tag der Toten sehen. Die Mexikaner glauben, dass für diesen einen Tag vom 01.11. auf den 02.11. die Toten Ihre Familien besuchen. Das ist ein Fest der Freude. Es werden die Lieblingsspeisen und Getränke für die Toten Familienmitglieder zubereitet und zu dem Friedhof gebracht. Der Friedhof ist wundervoll dekoriert und vor Ort oder zu Hause werden dann die Getränke und Speisen gemeinsam mit den Toten aufgegessen. Auf dem Zocalo wird am Abend gemeinsam kräftig gefeiert.



Danach ging es weiter auf Erkundungstour:





Der abgebildete Adler mit der Schlange im Schnabel ist auch auf der Flagge von Mexico zu sehen. An diesem Platz sollen die Azteken einen Adler auf einem Kaktus mit einer Schlange im Schnabel entdeckt haben. Das war für die Azteken ein Zeichen der Götter - hier soll eine Stadt entstehen:


Natürlich konnten wir uns das schönste Postamt der Welt nicht entgehen lassen. Das Postamt hat zurecht seine Auszeichnung bekommen:


31.10.2014: Heute ging es in das Anthropologische Museum. Womit wir nicht gerechnet haben - es hat uns einen ganzen Tag gekostet, das Museum zu erkunden. Es hat sich gelohnt. Ein wirklich beeindruckendes Museum. Das tolle für uns daran war eben, das wir an den meisten Pyramiden/Ausgrabungsstätten selbst waren. Dadurch konnten wir die Erlebnisse mit den ausgestellten Funden und den Hintergründen zu den verschiedenen Kulturen noch stärker vertiefen.



Der Stein der Sonne:


01.11.2014: Mit der Bahn ging es heute 25km südlich vom Stadtzentrum nach Xochimilco. Xochimilco ist als Weltkulturerbe des UNSECO bekannt, aber auch als das Venedig Mexicos. Die ursprüngliche Aufgabe, der schwimmenden Gärten: landwirtschaftliche Anbaufläche. Heute ist es ein beliebtes Wochenende-Ausflugsziel für Touristen und Mexikaner. Mit einem Boot schippert man durch die künstlichen Kanäle. An jeder Ecke befinden sich Boote mit Mariachis und Boote auf denen frische Speisen zubereitet werden.

Selbstverständlich hab ich mich auch mal als Bootslenker versucht:





In den Gewässern lebt das einzigartige Axolotl. Das auch unter dem Namen Wassermonster bekannt ist. Das Tier steht kurz vor dem aussterben. Doch viel interessanter ist die Legende um das einzigartige Tier. Die Legende: Der tiergewordene Gott - Einer Legende nach flüchtete Xolotl, der Gott des Todes, den Blitzes und des Unglücks (von den Azteken), vor der Verbannung durch andere Gottheiten. Um nicht gefunden zu werden, nahm der Gott die Form eines Wassertieres an. Das Wassermonster hat die besondere Eigenschaft Organe und Gliedmaßen zu regenerieren. Eine Eigenschaft welche für die Azteken gottgleich ist. Tatsächlich sind die Xolotl für die artenübergreifende Genforschung höchst interessant. Was wäre, wenn Menschen Ihre Gliedmaßen und Organe regenerieren könnten? Vermutlich werden wir es nie erfahren, weil das Tier schon bald ausgestorben ist...

02.11.2014: Wir haben uns in das Getümmel geschmissen - wir feierten mit den Mexikanern das Fest des Todes:









03.11.2014: Unser letzter Tag in Mexico City. Wir waren nochmals bei der Wäscherei (wir brauchen ja frische Klamotten für unseren Venezuela Trip) und sind danach direkt zum nächst größeren Einkaufszentrum. Ich war beim Friseur und Manu besorgte noch ein paar Kleinigkeiten für die Venezuela Trekking Tour. Danach haben wir noch die letzten Vorbereitungen getroffen und dann war der Tag auch schon vorbei...

Auf Wiedersehen Mexcio!














Donnerstag, 30. Oktober 2014

Oaxaca

25.10.2014: Wir sind um kurz vor 08.00 Uhr in Oaxaca angekommen. Diesmal hatten wir auf dem Weg, nicht so viele Stopps - was den Schlaf während der Fahrt erleichtert hat. Danach ging es direkt zum Hotel CasAntica. Ein wunderschönes Hotel mitten im Herzen von Downtown. Die Nacht kostet uns zusammen 30 Euro. Das Hotel ist ausgebucht, weswegen uns noch kein Zimmer angeboten werden konnte. Nicht weiter schlimm. Wir haben uns auf der Toilette frisch gemacht (Zähne geputzt und die Haare zurechtgerückt), das Gepäck abgestellt und ein kleines Frühstück eingenommen.

Um 10.00 Uhr wann dann Abfahrt zu den Ruinen der Azteken - "Der Berg der Götter"!



Im Bus haben wir drei freundliche Frauen kennengelernt. Eine der Frauen ist bereits seit 2007 auf Reisen. Wirklich verblüffend. Da konnten wir uns einige Tipps abholen. Sie hat auch schon drei Jahre in Sydney gelebt. Jetzt aber zu den Tempeln. Die Tempelanlage der Azteken ist beeindruckend. Die Tempel sind auf einem Berg erbaut, um den Göttern näher zu sein. Wieder mal eine beeindruckende Architektur die Ihresgleichen sucht. Die Tempelanlage war sehr groß. Damit wir nicht den Überblick verlieren, hat uns ein Guide durch die Tempelanlagen geführt und uns mit wichtigen Informationen versorgt.

Am Nachmittag haben wir Downtown erkundet. Die Kirche Santa Domingo, ein Museum und vieles mehr.





Danach ging es noch über den belebten Markt:





Am Abend haben wir uns dann wieder frisch gemacht. Auf dem Weg zum Restaurant sind wir Zeugen eines Hochzeitsmarschs geworden. Auf den Straßen war vielleicht was los:



Wir wollten heute Abend eine typische mexikanische Speise aus Oaxaca probieren - "mole negro". Den Tipp haben wir von einer älteren mexikanischen Dame erhalten. welche wir bei den Tempeln kennengelernt haben. Wirklich lecker!



26.10.2014: Wir hatten schon am frühen Morgen den nächsten Ausflug zu den Tempeln von den Zapoteken. Wir konnten sogar in ein Grab hinunter klettern - nichts für Klaustrophobiker!

 

Im Anschluss sind wir nach Tule gefahren, um deren Stolz zu bewundern. Einen 2.000 Jahre alten Baum. Klingt unspektakulär, aber das ist noch nicht alles. Der Baum zählt zu einer der dicksten Bäume der Welt. Mit einer Höhe von 42 Metern und einem Umfang von 58 Metern. Hoffentlich kommt das auf dem Bild rüber:



Danach ging es zu den Hierve el Agua. Ein wundervoller Ort:






Danach wurde uns in der Nähe von Oaxaca der Herstellungsprozess von dem Getränk Mezcal erläutert. Das Getränk wird aus der Agave Pflanze gewonnen. Selbstverständlich gab es nach der anstrengenden Lehrstunde über den Herstellungsprozess auch eine ausgiebige Verkostung. Nach dem Motto - je mehr jeder Gast getrunken hat, umso mehr wird auch gekauft :-)



Zum Schluss haben wir eine Teppich-Maufaktur besucht. Hier wurde uns der Herstellungsprozess von der Wolle, Erstellung der Farben, Kreation der Teppichmuster und der Teppich Webprozess veranschlaulicht. Ich durfte bei der Erstellung der Wolle auch mal Hand anlegen. Bezahlung gab es dafür leider keine :-)



Uns hat ein ganz bezauberndes Pärchen aus Barcelona begleitet. Die Beiden sind in den 60ern nach Bolivien zur Missionsarbeit ausgesendet worden. Danach waren sie stets auf Reisen. Irgendwann wurde Barcelona die neue Heimat. Die Zeit mit Ihnen war eine Bereicherung. Wir haben uns zum Abendessen und Cocktails trinken verabredet.
@Helga und Jürgen: Falls Ihr das Lesen solltet: Vielen Dank für den unvergesslichen Abend. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!



Gute Nacht Oaxaca!